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DOSSIER: Wissensmanagement

Unter Wissensmanagement versteht man, wenn Wissen erzeugt, gespeichert, verteilt und angewendet wird. Das Ziel: Relevantes Wissen innerhalb einer Organisation systematisch zu erfassen und zu dokumentieren. Mit Hilfe von Wissensmanagement lässt sich unter anderem die Transparenz innerhalb einer Organisation verbessern.

Studie

Die Ergebnisse einer Bedarfs- und Trendanalyse zu Qualifizierung und Wissensmanagement zeigen den aktuellen Stand des Wissensmanagements in Organisationen und ihre zukünftige Entwicklung auf.

Praxisbeispiele

  1. Mehrere Beispiele aus der Praxis, die technische Lösungen des Wissensmanagements einsetzen, finden Sie im ersten Teil der Reihe „Wissensmanagement im praktischen Einsatz“.
  2. Eine Übersicht der Praxisbeispiele zum Einsatz von organisatorischen Methoden des Wissensmanagements bietet der zweite Teil der Reihe „Wissensmanagement im praktischen Einsatz“.
  3. Praxisbeispiel: Industrie 4.0 in der Runden Gießerei: Die HegerFerrit GmbH legt großen Wert auf digitales Wissensmanagement
  4. Praxisbeispiel: Wie die MST-Graffe GmbH Veränderung und Digitalisierung zur Zukunftssicherung anpackt: „Einen Videoclip von 10 Minuten zu schauen, ist moderner und spannender, als eine Anleitung von 50 Seiten durchzuarbeiten. Außerdem hat man die Chance, ein Video mehrmals anzusehen und dabei immer mehr auf Details zu achten.“

Wikis

Wikis sind eine Software-Lösung zur gemeinsamen Dokumentation von Wissen. Aber auch die Abstimmung über räumliche Distanzen hinweg ist damit möglich, beispielsweise über Tagesordnungen, Protokolle oder andere Inhalte.

Die Methodenbeschreibung Wikis bietet Ihnen eine kurze und knappe Übersicht.

In unserem Leitfaden Wikis finden Sie ausführliche Informationen.

Groupware Systeme

Groupware Systeme sind IT-Anwendungen, die unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche mehrere Anwendungen für die Zusammenarbeit und die Kommunikation in Unternehmen vereinen. Dazu zählen ein unternehmensweites E-Mail-System, ein gemeinsamer Terminkalender, eine gemeinsame Aufgaben- und Kontaktverwaltung und zum Beispiel Kurznachrichtendienste.

Eine Übersicht finden Sie in der Methodenbeschreibung zu Groupware Systemen.

Unser Leitfaden Groupware Systeme bietet detaillierte Informationen.

Yellow Pages: Experten finden im Unternehmen

Yellow Pages, auch als Expertenverzeichnis bezeichnet, sind mit einem Telefonbuch vergleichbar. Sie können zum Suchen relevanter Ansprechpartner im Unternehmen herangezogen werden. Sie enthalten Kontaktdaten und beispielsweise Qualifikationen und Fremdsprachenkenntnisse.

Weitere Informationen bietet unser Leitfaden Yellow Pages.

Projekterfahrungen und Fehler dokumentieren

Während der Bearbeitung eines Projekts machen die Mitarbeiter Erfahrungen, die es zu sichern gilt. Denn aus Fehlern lernt man. Eine Kombination aus Erfahrungssicherungsworkshops zur Analyse und Sicherung der Projekterfahrungen und IT-Systemen für die digitale Speicherung und Bereitstellung der Erfahrungen ist in diesem Kontext sinnvoll.

Vertiefende Informationen finden Sie im Leitfaden Erfahrungen aus Projekten teilen und dokumentieren“.

Erfahrungswissen in Organisationen weitergeben und dokumentieren

Wenn Mitarbeiter eine Organisation verlassen oder die Stelle innerhalb einer Organisation wechseln, geht Wissen verloren. Wie Sie dem entgegen wirken, finden Sie in unserem Leitfaden „Bewahrung des Wissens ausscheidender Mitarbeiter.

Social Bookmarking

Mit Hilfe von Social Bookmarking lassen sich Recherchen im Internet für Kollegen dokumentieren. Nähere Informationen: Methodenbeschreibung Social Bookmarking

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