Digitale Veränderung gestalten – das Transitionsmodell im Praxistest

  1. Praxisbeispiel
  2. Studie
  3. Veränderungsmanagement

Die digitale Transformation stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowohl auf der Prozess- als auch auf der Führungsebene vor besondere Herausforderungen. Vor allem die ersten, bewusst wahrgenommenen Prozessschritte eines Digitalisierungsvorhabens werden häufig als äußerst komplex und problembehaftet empfunden.

Um bestehende Vorbehalte und Ressentiments gegen größere und kleinere Veränderungsprozesse aufzulösen, stellt die vorliegenden Arbeit mit dem Transitionsmodell nach Bridges einen speziellen Führungsansatz und mit der Methodik des World Café ein mögliches Auftakt-Szenario vor. Von den theoretischen Grundlagen, die anhand eines Fallbeispiels untersucht werden, sollen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Grundgedanke der vorliegende Arbeit ist die These, dass jeder Veränderungsprozess – ganz gleich, ob er im Rahmen des digitalen Wandels oder aufgrund anderer interner oder externer Einflussfaktoren eingeleitet wird – eine gelungene Teilhabe, Motivation und Einbindung der Mitarbeiter eines Unternehmens voraussetzt. Das Transitionsmodell von Bridges ermöglicht eine individuelle Begleitung und Unterstützung von Belegschaften, die sich veränderten Arbeitsbedingungen stellen müssen, und erhöht die Nachhaltigkeit von Veränderungsprozessen zugunsten des digitalen Reifegrads eines Unternehmens. Vor diesem Hintergrund richtet sich die vorliegende Arbeit insbesondere an die Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, die für die strategische Planung und/oder organisatorische Durchführung von Transformationsprozessen verantwortlich sind.

Die komplette Studie finden Sie hier.

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